In den Keller lachen gehen:  Als Burgtheater-Chef hielt sich Gerhard Klingenberg nur kurz: von 1971 bis 1976. Er bemühte sich um die Modernisierung der Bühne, was nicht einfach war: „,Er wird sterben!‘ begrüßte mich die angesehene Wiener Zeitschrift ,Wochenpresse‘“, schreibt Klingenberg und: „Weiter hieß es in dem Artikel: Der Sessel des Burgtheaterdirektors wird ,in Branchenkreisen mit dem Elektrischen Stuhl verglichen: Man besteigt ihn als gesunder Mann und wenn man ihn verlässt, ist man ein Häufchen Asche.‘“

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Stand: 7. Juli 2022
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